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Reporterstreifzüge
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Hugo von Kupffers Berichte, die ab 1887 im "Berliner Lokal-Anzeiger" erschienen sind, waren völlig neuen Typs: persönlich recherchiert, faktenbasiert, vorurteilslos und nah am Wunsch der Lesenden nach Hintergrundwissen über ihre unmittelbare Umgebung. Nach dem Vorbild der amerikanischen Presse, die er aus eigener Erfahrung sehr gut kannte, machte von Kupffer sich auf den Weg durch die Stadt, beobachtete, führte Interviews und schrieb ohne Sensationslust, sondern vielmehr mit menschlichem Verständnis über die gefundenen Tatsachen: die Arbeitswelt der Kellner, vor Gericht gebrachte Prostituierte, Besuche beim Scharfrichter, die letzten Minuten eines zum Tode Verurteilten oder auch die humoristische Seltsamkeit mancher Berliner Schilder - die Themen sind vielfältig, und was Hugo von Kupffer berichtet, das berührt, trifft oder amüsiert immer noch und führt mit einem großen Reichtum an Informationen ganz dicht an eine scheinbar ferne Zeit heran.

Anbieter: buecher
Stand: 05.08.2020
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Romantischer und wirklichkeitsferner Eichendorf...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,0, Freie Universität Berlin (Institut für Deutsche und Niederländische Philologie), Veranstaltung: Grundkurs C - Eichendorff, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Werk Joseph von Eichendorffs wurde und wird häufig mit bestimmten romantischen Gemeinplätzen in Verbindung gebracht. Gedichte wie ,Mondnacht', ,Nachtzauber' oder die Erzählung ,Aus dem Leben eines Taugenichts' erscheinen Vielen für sein literarisches Schaffen besonders charakteristisch zu sein. Daraus werden oftmals einige vermeintlich prototypische Eigenschaften des Dichters Eichendorff abgeleitet. Hierzu kommentiert Helmut KOOPMANN1: Auf das "Romantische" hat man Eichendorff schon sehr früh festgelegt; Heine hat ihn bereits in seiner "Romantischen Schule" nahe an Uhland herangerückt und den Unterschied zu diesem nur in der "grüneren Waldesfrische und der kristallhafteren Wahrheit der Eichendorffschen Gedichte" gesehen. Fontane hat bekannt, wie hoch auch er den Taugenichts stelle[.] [...] Und so zieht sich das Loblied auf den romantischen Eichendorff weiter durch die Jahrzehnte bis hin in die Gegenwart. Auch die zeitgenössische Rezension von ,Schloss Dürande', das als Auftragsarbeit für das jährlich erscheinende Taschenbuch ,Urania' des Leipziger Buchhändlers Brockhaus 1835/36 entstand, knüpft an Eichendorffsche Klischeevorstellungen an. Die folgenden Auszüge dreier Rezensionen aus dem Jahre 1836 belegen dies2. Der Autor der Novelle sei nicht nur romantisch und vor allem poetisch statt inhaltlich ausdrucksstark, sondern auch noch wirklichkeitsfern und weltfremd: Eben im Vortrage, nicht im Inhalt, der an allerlei schon Verbrauchtes erinnert, beruht der eigenthümliche poetische Wert dieser Novelle. Eichendorff gleicht einem vortrefflichen Landschafter, in so fern er Sonnenauf- und Niedergang, Mondschein, Waldeinsamkeit, jagende Wolkenbilder, dunkle Nacht, blauen Himmel recht gut zu malen weiß. Auch in dieser (Novelle) ist Alles absonderlich, wie bei Eichendorff immer. Liebe, Leben, Tod, Sprache, Charakteristik, Alles ist seltsam und in seiner Seltsamkeit poetisch. [...] Eichendorff stammt noch aus der Zeit der Brentano und Arnim; die Lebenswirklichkeit gilt ihm nichts[!] Ziel dieser Untersuchung ist es, die genannten Stereotype in Bezug auf ,Schloß Dürande' zu widerlegen. Wie noch zu zeigen sein wird, vernachlässigen die zitierten Rezensenten einige zentrale Aspekte der Novelle. [...] 1 KOOPMANN 1970: 181. 2 Zitiert nach LINDEMANN 1980: 137.

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Stand: 05.08.2020
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,0, Freie Universität Berlin (Institut für Deutsche und Niederländische Philologie), Veranstaltung: Grundkurs C - Eichendorff, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Werk Joseph von Eichendorffs wurde und wird häufig mit bestimmten romantischen Gemeinplätzen in Verbindung gebracht. Gedichte wie ,Mondnacht', ,Nachtzauber' oder die Erzählung ,Aus dem Leben eines Taugenichts' erscheinen Vielen für sein literarisches Schaffen besonders charakteristisch zu sein. Daraus werden oftmals einige vermeintlich prototypische Eigenschaften des Dichters Eichendorff abgeleitet. Hierzu kommentiert Helmut KOOPMANN1: Auf das "Romantische" hat man Eichendorff schon sehr früh festgelegt; Heine hat ihn bereits in seiner "Romantischen Schule" nahe an Uhland herangerückt und den Unterschied zu diesem nur in der "grüneren Waldesfrische und der kristallhafteren Wahrheit der Eichendorffschen Gedichte" gesehen. Fontane hat bekannt, wie hoch auch er den Taugenichts stelle[.] [...] Und so zieht sich das Loblied auf den romantischen Eichendorff weiter durch die Jahrzehnte bis hin in die Gegenwart. Auch die zeitgenössische Rezension von ,Schloss Dürande', das als Auftragsarbeit für das jährlich erscheinende Taschenbuch ,Urania' des Leipziger Buchhändlers Brockhaus 1835/36 entstand, knüpft an Eichendorffsche Klischeevorstellungen an. Die folgenden Auszüge dreier Rezensionen aus dem Jahre 1836 belegen dies2. Der Autor der Novelle sei nicht nur romantisch und vor allem poetisch statt inhaltlich ausdrucksstark, sondern auch noch wirklichkeitsfern und weltfremd: Eben im Vortrage, nicht im Inhalt, der an allerlei schon Verbrauchtes erinnert, beruht der eigenthümliche poetische Wert dieser Novelle. Eichendorff gleicht einem vortrefflichen Landschafter, in so fern er Sonnenauf- und Niedergang, Mondschein, Waldeinsamkeit, jagende Wolkenbilder, dunkle Nacht, blauen Himmel recht gut zu malen weiß. Auch in dieser (Novelle) ist Alles absonderlich, wie bei Eichendorff immer. Liebe, Leben, Tod, Sprache, Charakteristik, Alles ist seltsam und in seiner Seltsamkeit poetisch. [...] Eichendorff stammt noch aus der Zeit der Brentano und Arnim; die Lebenswirklichkeit gilt ihm nichts[!] Ziel dieser Untersuchung ist es, die genannten Stereotype in Bezug auf ,Schloß Dürande' zu widerlegen. Wie noch zu zeigen sein wird, vernachlässigen die zitierten Rezensenten einige zentrale Aspekte der Novelle. [...] 1 KOOPMANN 1970: 181. 2 Zitiert nach LINDEMANN 1980: 137.

Anbieter: buecher
Stand: 05.08.2020
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Schalenmenschen
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Eine Spaziergängerin trifft auf eine alte Frau, die inmitten eines Trümmerhaufens kauert und einsame Worte vor sich hin flüstert - ein unterirdischer Stollen mag dort gewesen sein und auch das alte Weiblein scheint aus der Zeit wie aus der Welt gefallen in seiner Seltsamkeit. An einer anderen Stelle weilt Monsieur Palmaro eines Morgens zum ersten Mal auf einer Bank im Park, der er all die Jahre zuvor keine Beachtung geschenkt hat. Und die schlaflose Unruhe der vergangenen Nacht sollte ihn noch länger begleiten, besonders bis zu jenem Zeitpunkt, an dem plötzlich die neue Schülerin Ambre auftaucht. Anderswo begibt sich der nicht mehr ganz junge Ivan zurück an einen Ort, von dem ihm der Dachboden und die Spielfiguren, die dieser einst beherbergt hat, am meisten in Erinnerung geblieben sind - nicht zuletzt deshalb, weil er sich dort nach vielen Jahren wieder des Verlusts seines besten Freundes gewahr sein muss.Schalenmenschen versammelt in sich Erzählungen der jungen österreichischen Schriftstellerin Lydia Steinbacher, die von der Last wie dem Verlust so manch zwischenmenschlicher Beziehung erzählen, welche oft erst später ihre gesamtheitliche Bedeutung entfaltet.Mit Sprachgeschick und poetischem Feingefühl gelingt es der Autorin in ihren Texten Bilder und in ihrer literarischen Ganzheitlichkeit doch fragmentarische und dabei in sich geschlossene Zeit- und Menschen-Porträts zu kreieren, die von Leben und Sterben zeugen - einem natürlichen Kreislauf, dem man sich nicht zu widersetzen vermag.

Anbieter: Dodax
Stand: 05.08.2020
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Reporterstreifzüge
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Hugo von Kupffers Berichte, die ab 1887 im "Berliner Lokal-Anzeiger" erschienen sind, waren völlig neuen Typs: persönlich recherchiert, faktenbasiert, vorurteilslos und nah am Wunsch der Lesenden nach Hintergrundwissen über ihre unmittelbare Umgebung. Nach dem Vorbild der amerikanischen Presse, die er aus eigener Erfahrung sehr gut kannte, machte von Kupffer sich auf den Weg durch die Stadt, beobachtete, führte Interviews und schrieb ohne Sensationslust, sondern vielmehr mit menschlichem Verständnis über die gefundenen Tatsachen: die Arbeitswelt der Kellner, vor Gericht gebrachte Prostituierte, Besuche beim Scharfrichter, die letzten Minuten eines zum Tode Verurteilten oder auch die humoristische Seltsamkeit mancher Berliner Schilder - die Themen sind vielfältig, und was Hugo von Kupffer berichtet, das berührt, trifft oder amüsiert immer noch und führt mit einem großen Reichtum an Informationen ganz dicht an eine scheinbar ferne Zeit heran.

Anbieter: Dodax
Stand: 05.08.2020
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Leben nach dem Leben
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Für uns Menschen hat die Frage nach dem zeitlichen Ende unserer Existenz eine hohe Bedeutung. Die Antwort, die der Glaube sucht, ist nicht Aufgabe und Ziel dieses Buches, sondern die vernunftmässige Beantwortung. Der Autor bleibt auf dem Boden der Wissenschaft und untersucht ganz nüchtern, wie weit wir von den naturwissenschaftlichen Tatsachen aus und vom Standpunkt des logischen Denkens das Geheimnis des zeitlichen Endes enthüllen und die Frage beantworten können: Gibt es ein Leben nach dem Leben? Aber was kann die Naturwissenschaft zu einem Thema beitragen, das sonst von der Philosophie und den verschiedenen Glaubensrichtungen besetzt wird? Die Antwort lautet: sehr viel! Denn in der Naturwissenschaft gibt es die äusserst seltsamen Phänomene der Quantenphysik, die trotz ihrer Seltsamkeit doch das Potenzial haben, Licht in jene Bereiche zu bringen, welche die Philosophie bisher nicht zu erhellen vermochte. Am Ende stehen Zuversicht und das Licht der Erkenntnis über die Befreiung des Bewusstseins von den Fesseln der Zeit.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 05.08.2020
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Leben nach dem Leben
12,99 € *
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Für uns Menschen hat die Frage nach dem zeitlichen Ende unserer Existenz eine hohe Bedeutung. Die Antwort, die der Glaube sucht, ist nicht Aufgabe und Ziel dieses Buches, sondern die vernunftmäßige Beantwortung. Der Autor bleibt auf dem Boden der Wissenschaft und untersucht ganz nüchtern, wie weit wir von den naturwissenschaftlichen Tatsachen aus und vom Standpunkt des logischen Denkens das Geheimnis des zeitlichen Endes enthüllen und die Frage beantworten können: Gibt es ein Leben nach dem Leben? Aber was kann die Naturwissenschaft zu einem Thema beitragen, das sonst von der Philosophie und den verschiedenen Glaubensrichtungen besetzt wird? Die Antwort lautet: sehr viel! Denn in der Naturwissenschaft gibt es die äußerst seltsamen Phänomene der Quantenphysik, die trotz ihrer Seltsamkeit doch das Potenzial haben, Licht in jene Bereiche zu bringen, welche die Philosophie bisher nicht zu erhellen vermochte. Am Ende stehen Zuversicht und das Licht der Erkenntnis über die Befreiung des Bewusstseins von den Fesseln der Zeit.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 05.08.2020
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